Leitbild

Die Grundschule Kastanienhof liegt im Westen Hannovers, im Stadtteil Limmer.

Wir sind eine offene Ganztagsgrundschule, an der insgesamt 19 Lehrkräfte  185 Schülerinnen und Schüler in zehn Klassen unterrichten.

Gemeinsam wachsen…

jeder wie er kann…

alle miteinander…

Dieses Motto bestimmt die Arbeit an unserer Schule. Wir bemühen uns darum, eine Schule für alle Kinder zu sein. Deshalb gestalten wir den Unterricht so, dass jedes Kind seinem Lern- und Leistungsvermögen entsprechend arbeiten kann.

 

Unser Leitbild gliedert sich in fünf Bereiche:

 

1. Erziehung – Werte

Respekt vor allem Lebendigem,Toleranz gegenüber anderen Lebensstilen, Rücksicht auf andere Menschen und achtsamer Umgang mit Natur und Umwelt sind Erziehungsziele, die wir in den Mittelpunkt stellen. Auf dieser Basis ist ein friedliches, vertrauensvolles Miteinander möglich.

  • Deshalb stärken wir das Selbstbewusstsein und die Dialogfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler
  • Deshalb fördern wir die sozialen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler durch entsprechende Projekte und entsprechende Unterrichtsmethoden.
  • Deshalb schaffen wir Gemeinschaftssinn durch gemeinsame altersübergreifende Aktivitäten.
  • Deshalb achten wir alle konsequent auf die Einhaltung unserer Regeln.


Wir müssen weiterhin daran arbeiten, das Regelbewusstsein, die Selbstkompetenzen und die Sozialkompetenzen unserer Schülerinnen und Schülern zu erweitern.

 

 

2. Unterricht – Lehren und Lernen

Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln und ihnen dabei helfen erfolgreich zu lernen.

  • Deshalb fördern wir die Lern- und Leistungsbereitschaft unserer Schülerinnen und Schüler, indem wir ihre individuellen Fähigkeiten stärken.
  • Deshalb schaffen wir durch Methodenvielfalt und konsequente Anleitung zum selbstständigen Arbeiten Erfolgserlebnisse und Lernlust auf vielen Wissensgebieten.
  • Deshalb stellen wir das Lernen des Lernens in den Mittelpunkt.

Wir wollen kontinuierlich unseren Unterricht reflektieren, unsere Erfahrungen austauschen und gemeinsam daran arbeiten unseren Bildungsauftrag gut zu erfüllen.

 

 

3. Schulleben – Lebensraum Klasse/Schule

Unsere Schülerinnen und Schüler verbringen einen erheblichen Teil ihres Lebens in unserer Schule. Schule soll für sie ein Stück Heimat sein, in der sie ernst genommen werden, sich entfalten und wohl fühlen können.

  • Deshalb üben wir mit unseren Schülerinnen und Schülern Rituale und Regeln für ein rücksichtsvolles Miteinander.
  • Deshalb leiten wir unsere Schülerinnen und Schüler zu stadtteilbezogenen Freizeitaktivitäten an.
  • Deshalb ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Gemeinschaftserfahrungen.

Wir wollen auch in Zukunft darauf achten, dass bei allem Denken und Handeln das Interesse an unseren Schülerinnen und Schülern zu ihrem Wohl im Mittelpunkt steht.

 

 

4. Außenbeziehungen – Kooperationspartner

Unsere Schule möchte den Bildungsauftrag nicht allein erfüllen. Für nachhaltiges und ganzheitliches Lernen ist Kooperation notwendig. So geben wir unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Lernerfahrungen stetig zu erweitern.

  • Deshalb findet Unterricht nicht nur in der Schule statt, sondern auch in/an außerschulischen Lernorten.
  • Deshalb arbeiten wir zusammen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern.
  • Deshalb holen wir externe Fachleute in die Schule.

Um unseren Schülerinnen und Schülern die Auseinandersetzung mit Aspekten des Lernens zu ermöglichen, die wir nicht abdecken können, werden wir auch weiterhin mit externen Partnern kooperieren.

 

 

5. Schulentwicklung – Ausblick

Schule muss Schritt halten mit der gesellschaftlichen Entwicklung, muss sich anpassen an sich ändernde Lebensweisen und soziale Strukturen und auf dieser Grundlage die eigene Arbeit reflektieren und verändern.

  • Deshalb werden die veränderten Lebensweisen und familiären Strukturen im Unterricht und bei der Gestaltung des gesamten Schullebens berücksichtigt.
  • Deshalb werden unsere Schülerinnen und Schüler in den Umgang mit neuen Medien eingeführt.
  • Deshalb sorgen wir in Form von unterschiedlichen Projekten für interkulturelles Lernen und interkulturellen Austausch.
  • Deshalb nehmen wir an verschiedenen Projekten zur Gesundheitsförderung und zur Gewaltprävention teil.

Auch in Zukunft werden wir die Folgen, die gesellschaftliche Veränderungen für unsere Schülerinnen und Schüler mit sich bringen, im Blick haben, um schnell und sensibel darauf reagieren zu können.

 

 

 

 

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