Der situative Ansatz/ Pfadfinderpädagogik

Das Programm der Banden ergibt sich aus den jeweiligen Situationen. Das bedeutet, dass sich alle Beteiligten mit ihren Fähigkeiten und Ideen einbringen (Die Kinder ebenso wie die Erwachsenen) und sich daraus in Kombination mit den auf dem Gelände befindlichen Materialien oder der jeweiligen Themen und Jahreszeiten ein „Programm“ entwickelt.

Ein in gewisser Weise paßendes Bild für das Geschehen ist, das die Kinder in dieser Form des Ganztags „wie in einem Waldkindergarten“ zusammen leben. Man kann sagen, dass sie in einer Gemeinschaft leben und lernen. Wichtig ist dem VCP die Möglichkeit des Streifens und Stromerns als Bild der selbstorganisierten Aktivität von einzelnen Kindern und Gruppen/ Banden.

In die konkreten Aktivitäten fließen viele Methoden und Dinge aus der pfadfinderischen Jugendverbandsarbeit ein, so machen die Kinder sehr gerne Feuer, beschäftigen sich mit den vier Elementen passend zu den Jahreszeiten, klettern oder bauen kleine Butzen. Die Kinder haben hier relativ große Freiräume.