Ostereiersuche im Limmer Brunnen

Nachdem die Erstklässler in der letzten Woche Osterkörbchen im Unterricht gebastelt hatten, stand am Mittwoch in der dritten Stunde „Überraschung“ und nicht „Lesen“ auf dem Stundenplan. Es wurde viel gerätselt, was sich wohl hinter der Überraschung verstecken könnte. Nach der Frühstückspause mussten sich alle ihre Straßenschuhe und Jacken anziehen und es ging los in den LimmerBrunnen, zunächst wie schon aus dem Kindergarten bekannt, gemeinsam in Zweierreihen (wegen des Verkehrs). Im Wald – kurz vor der Lichtung – durften sich endlich alle Kinder  frei bewegen.
Es dauerte gar nicht lange, da hörte man aus allen Richtungen: „Ich habe ein Körbchen gefunden!“ „Ich auch, kommt mal schnell!“
Die ersten 14 Körbchen waren ruckzuck gefunden, aber da 18 Kinder in der Klasse sind, waren auch 18 Körbchen versteckt. Die letzten vier Verstecke brachten uns alle ganz schön ins Schwitzen, vor allem die Lehrerin, denn die wusste auch nicht, wo der fleißige Osterhase die Osterkörbchen versteckt hatte. Aber aufgegeben wird nicht und unser Durchhaltevermögen wurde belohnt!!
Mit gemeinsamem Spiel klang der „Waldvormittag“ aus.

 

Eine Antwort auf Ostereiersuche im Limmer Brunnen

  1. Aylin sagt:

    Ich fand es gut, weil wir fast noch nie eine Überraschung gehabt haben. Ich fand die Suche toll. Es war auch schön, dass wir frei rumlaufen konnten.